LowBeats Micromega M-One

micromega M-One im Test bei LowBeats

Et voilà – aus dem Stand spielt sich der Micromega M-One 100 in die europäische Champions League Netzwerk-fähiger Vollverstärker. Er ist ein hervorragend klingender Beweis dafür, dass sich zukunftsorientierte Technik durchaus harmonisch mit audiophilem Gedankengut in einem wertigen, noch dazu individuell gestaltbaren Gehäuse vereinen lässt.

Das technisch eigenständige Konzept des Micromega M-One geht damit voll auf – man darf also gespannt sein, was die alsbald erhältliche Raumakustik-Anpassung und der Binaural-Prozessor leisten.

Auf dem Wunschzettel stehen ein Firmware-Update zum Beheben einiger Bugs (Input Sensitivity; Input Rename) sowie das Einbinden von Musik-Streamingdiensten wie Tidal & Co. Auch die M-One App könnte durch Integration der Netzwerk-Player-Funktionen noch zulegen. Ein hilfreiches Zubehör wäre zudem ein passender Unterputz-Wandauslass, der die Verkabelung bei vertikaler Montage vereinfachen würde.

Jürgen Schröder
LowBeats

Lesen Sie den vollständigen Testbericht hier:
Testbericht LowBeats 03/2017