Sonus faber Venere S im Test bei stereoplay

Sonus faber Venere S

Dann versprühte die Venere auch bei Johnny Cashs „Solitary Man“ einen Charme, wie man ihn eigentlich nur von audiophilen Zwei-Wege-Monitoren kennt: extrem homogen, neutral, stimmig und holografisch, mit einem zwar durchaus vorhandenen, aber in der Masse eher zurückgenommenen Tiefbass. So ist das Comeback nicht nur optisch gelungen; für Freunde wandnaher Aufstellung und monitorhaften Charmes erinnert die Venere S an beste Vertreter der Gattung aus dem Hause Sonus – wie die Cremona Auditor M. Nur mit standesgemäßer Dynamik und dem Charme eines echten italienischen Klangmöbels. Bellissimo!

Malte Ruhnke,
stereoplay

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Testbericht stereoplay 01/2016